Geschickte Lobbyisten der Medizin-Industrie haben den Gesetzgebern unseres Landes eingeredet, dass Manisch-Depressiv nicht heilbar sei, und es deshalb notwendig sei, die Betroffenen zeitlebens <unter Drogen zu setzen>.
Städte und Gemeinden sind diejenigen, deren Kassen durch die Folgen dieser Behandlungsmethode belastet werden: Sozialhilfe und/oder betreutes Wohnen sind für Betroffene nach Jahren der Einnahme von Psychopharmaka nicht die Ausnahme, sondern der Normalfall.
Von den Folgekosten, die durch die nicht bestrittenen Nebenwirkungen der Pharmazeutika verursacht werden, hier nicht zu sprechen.
Mein Buch beschreibt im Wesentlichen Psychotherapie, die nicht auf einem Universitätsstudium fußt, sondern aus gefühlter Erfahrung.
Ich selbst bin seit Jahren der lebende Beweis dafür, dass Manisch-Depressive ihr Naturell in den Griff bekommen können.
Im Zeitalter der leeren Kassen ist Aufklärung notwendig:
Alternative Therapie.
Das Buch umsonst.
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